{"id":896,"date":"2020-10-18T07:27:04","date_gmt":"2020-10-18T07:27:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.my-bean.at\/?page_id=896"},"modified":"2020-11-23T13:43:59","modified_gmt":"2020-11-23T13:43:59","slug":"die-geschichte-des-kaffees","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.my-bean.at\/?page_id=896","title":{"rendered":"Die Geschichte des Kaffees"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"896\" class=\"elementor elementor-896\">\r\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-inner\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-354a131 elementor-section-height-min-height elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-items-middle\" data-id=\"354a131\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-background-overlay\"><\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\r\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-0a4d936\" data-id=\"0a4d936\" data-element_type=\"column\">\r\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\r\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e9da4ba elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"e9da4ba\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die Geschichte des Kaffees<\/h1>\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1a41a14 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1a41a14\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t<\/section>\r\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-d940a60 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"d940a60\" data-element_type=\"section\">\r\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\r\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5bd1169\" data-id=\"5bd1169\" data-element_type=\"column\">\r\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\r\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a30e560 elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"a30e560\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\r\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f5a77ef elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"f5a77ef\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die Geschichte des Kaffees<\/h2>\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b197025 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b197025\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\">\r\n\t\t\t\t<p>Eine der Legenden kommt aus dem Jemen, genau gesagt aus dem Kloster von Chehodet. Eine Ziegenherde graste friedlich auf der Weide und da es fr\u00fcher tageweise Wechsel der Weiden gab, fiel einem Hirten auf, dass immer auf dieser einen Weide seine Ziegen in einem Zustand ungew\u00f6hnlicher Erregung waren und die Nacht kaum schliefen. Offenbar hatte dies mit einem sich auf der Weide befindlichen Strauch voll roter Fr\u00fcchte und gl\u00e4nzenden gr\u00fcnen Bl\u00e4ttern zu tun. Die Hirten erz\u00e4hlten die Begebenheit immer wieder den M\u00f6nchen, welche sich nun f\u00fcr diese Pflanze \u2013 die ihnen zuvor nie aufgefallen war \u2013 zu interessieren begonnen. Der Superior lie\u00df einen Aufguss aus Beeren und Bl\u00e4ttern der Pflanze zubereiten. Die M\u00f6nche kosteten und stellten bei sich eine \u00e4hnliche Reaktion fest \u2013 wie zuvor bei den Ziegen berichtet. Von diesem Zeitpunkt an tranken sie von jenem Getr\u00e4nk, das ihnen half ihre Gebete bis tief in die Nacht auszudehnen, ohne von M\u00fcdigkeit \u00fcbermannt zu werden.<\/p><p>Keine Legende allerdings ist, dass \u00c4thiopien das Geburtsland der Arabica-Bohne sei. So gesehen h\u00e4tte es heute eine Monopolstellung: es k\u00f6nnte alleine \u00fcber Arabica-Bohnen verf\u00fcgen, w\u00e4re somit ein reiches Land. Leider ist das Gegenteil der Fall. Es ist ein sehr flei\u00dfiges, aber auch sehr armes Land. Der Kaffee aus \u00c4thiopien ist einer der besten und bek\u00f6mmlichsten. Zun\u00e4chst kam der Kaffee in den Jemen, bis 1690 hatten die Araber die Monopolstellung innerhalb der Weltproduktion. Historikern zufolge wurde der Kaffeesamen zuvor abgebr\u00fcht um das Keimen zu verhindern. 1690 landeten holl\u00e4ndische Seefahrer an der jemetischen K\u00fcste. Sie brachten die Kaffeepflanze nach Holland und dort wurde sie in Gew\u00e4chsh\u00e4usern gez\u00fcchtet. Fast alle Kaffeeplantagen gehen auf dieses eine Exemplar zur\u00fcck. Die anderen Plantagen wurden von den Franzosen eingerichtet, heute bekannt als \u201eBourbon\u201c, die holl\u00e4ndische Plantage ist unter der Bezeichnung \u201eTypical\u201c bekannt. Diese beiden Arten sind die V\u00e4ter der heutigen Hybriden. Alle guten Kaffees stammen von Arabica-Bohnen und f\u00fchren zu diesen zwei Grundst\u00e4mmen. Noch heute wachsen Kaffeepflanzen in \u00c4thiopien wild \u2013 es wird dort keinerlei Kunstd\u00fcnger oder Chemie verwendet. Die Pflanzen werden mit den H\u00e4utchen ged\u00fcngt, welche beim Sch\u00e4len der Kaffeebohnen anfallen \u2013 es ist somit also reinster \u00f6kologischer Anbau. Es ist daher empfehlenswert diesen Kaffee (Wildkaffee) zu kaufen: geschmacklich hervorragend, milder guter Abgang und sehr aromareich. Mit diesem Kaffee unterst\u00fctzen Sie ein Land in dem gro\u00dfe Armut herrscht \u2013 Sie tun damit ein gute Sache!<\/p><p>Ein gutes Werk k\u00f6nnen Sie auch au\u00dferhalb der \u201ezertifizierten\u201c Farmen wie Fair Trade, IFAD oder anderen Organisationen leisten. Unterst\u00fctzen Sie beim Kaffeekauf die kleinen Kaffeebauern, die zu arm sind, um sich die Zertifizierung leisten zu k\u00f6nnen. Unsere Kleinbauern liefern hohe Qualit\u00e4t, betreiben ausschlie\u00dflich \u00d6koanbau, kinderfreie Plantagen und haben dies schon mehrfach durch das Gewinnen des \u201eKaffeecuppings\u201c bewiesen.<\/p><p>Diese hochwertigen Kaffeesorten werden am freien Markt verkauft und nur bei kleinen R\u00f6stern als Spezialit\u00e4t angeboten. Diese Kaffees sind in ihrer Qualit\u00e4t sehr hoch, aber f\u00fcr Konzerne und deren Mischprogramm zu teuer. Daher bleiben diese Farmer auf der Strecke und werden nur von unseren Spezialr\u00f6stern aufgefangen, damit sie ihre Kinder in die Schule schicken k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen auf diesem Weg auch weiterhin im Welthandel bestehen und die von ihnen erzeugten Spitzenqualit\u00e4ten beibehalten. Gro\u00dfe Kaffeefirmen sind ebenfalls mittlerweile daran interessiert Schulen zu errichten, da die \u00d6ffentlichkeit diesen Konzernen heute im Medienzeitalter auch in diesen abgeschirmten Regionen auf die Finger schaut. Unsere Pflicht ist es, diesen Menschen ein angemessenes Geld f\u00fcr ihre T\u00e4tigkeit zu geben.<\/p><p>In der jetzigen Zeit des Klimawandels werden die sensiblen Kaffeepflanzen extrem angegriffen \u2013 L\u00e4nder verzeichnen einen Verlust von \u00fcber 50% durch Roja (Blattrost). In diesen L\u00e4ndern gibt es daher weniger Kaffee f\u00fcr den Export. Unreifer bzw. \u00dcberreifer Kaffee wird bei dieser einen Ernte anstatt bei bis zu 4 Ernten nicht bezahlt, da er f\u00fcr den Export nicht geeignet ist. Diese gr\u00fcne oder schwarze Kirsche wird ausschlie\u00dflich im Inland an Touristen und Einheimische verkauft.<\/p><p>Dieser von den Kleinbauern angebotene Spitzenkaffee wird ausschlie\u00dflich an Kaffeeexperten verkauft, um es den kaffeeinteressierten Genie\u00dfern nahe zu bringen. Diese Zusammenarbeit mit den kleinen Trommelr\u00f6stern bzw. Kaffeeexperten erh\u00e4lt die kleinen Farmer und deren Familien am Leben und ist f\u00fcr die Regionen und Kaffeel\u00e4nder existenziell!<\/p><p>Helfen Sie uns diese Kleinbauern zu unterst\u00fctzen!<\/p>\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d579390 elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"d579390\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\r\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t<\/section>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte des Kaffees Die Geschichte des Kaffees Eine der Legenden kommt aus dem Jemen, genau gesagt aus dem Kloster von Chehodet. 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