{"id":3471,"date":"2020-10-25T08:59:23","date_gmt":"2020-10-25T08:59:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.my-bean.at\/?page_id=3471"},"modified":"2020-11-23T13:45:00","modified_gmt":"2020-11-23T13:45:00","slug":"die-geschichte-des-kaffees-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.my-bean.at\/?page_id=3471","title":{"rendered":"Die besten Kaffeesorten"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"3471\" class=\"elementor elementor-3471\">\r\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-inner\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-354a131 elementor-section-height-min-height elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-items-middle\" data-id=\"354a131\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-background-overlay\"><\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\r\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-0a4d936\" data-id=\"0a4d936\" data-element_type=\"column\">\r\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\r\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e9da4ba elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"e9da4ba\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die besten Kaffeesorten<\/h1>\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1a41a14 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1a41a14\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t<\/section>\r\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-d940a60 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"d940a60\" data-element_type=\"section\">\r\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\r\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5bd1169\" data-id=\"5bd1169\" data-element_type=\"column\">\r\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\r\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a30e560 elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"a30e560\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\r\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f5a77ef elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"f5a77ef\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die besten Kaffeesorten<\/h2>\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b197025 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b197025\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\">\r\n\t\t\t\t<p><strong>Es gibt Leute die viele tausend Euro in eine gute Flasche Whisky, Champagner oder Wein investieren. Die Top Five der teuersten Kaffeesorten der Welt zeigen uns, dass man auch f\u00fcr Kaffee sehr viel Geld ausgeben kann.<\/strong><\/p><p><strong>Platz 5: Hawaii Kona<\/strong><\/p><p>Diese besondere Kaffeesorte w\u00e4chst an den H\u00e4ngen des Mount Hualalai und des Mauna auf Hawaii\u2019s gr\u00f6\u00dfter Insel Big Island und ist f\u00fcr ihre nat\u00fcrliche S\u00fc\u00dfe bekannt. Durch mineralreiches Vulkangestein kombiniert mit einer hohen Luftfeuchtigkeit herrschen hier die besten Anbaubedingungen weltweit wie man sagt, und das liebt die Kaffeepflanze. An den Bezeichnungen \u201cextra fancy\u201d, \u201cfancy\u201d und \u201cnumber one\u201d erkennt man die beste Qualit\u00e4t bei Kona Kaffee. Lediglich zwischen 16 und 24.000 S\u00e4cken Rohkaffee \u2013 was wirklich sehr wenig ist \u2013 k\u00f6nnen j\u00e4hrlich geerntet werden, weshalb der Kona Kaffee meistens nur als Mischung mit anderen Rohkaffee-Sorten erh\u00e4ltlich ist. Diese Tatsachen bewirken somit, dass ein 100% Kona Kaffee nur sehr schwer zu bekommen ist.<\/p><p><strong>Wie schmeckt der Kona Kaffee?<\/strong>\u00a0Cremig sanft, schokoladig, hat ein ausgewogenes S\u00e4ureverh\u00e4ltnis, nat\u00fcrliche S\u00fc\u00dfe<br \/><strong>Preis:<\/strong>\u00a0Der Preis bel\u00e4uft sich auf ca. 38 Dollar pro Pfund.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>Platz 4: Jamaica Blue Mountain<\/strong><\/p><p>Der Jamaica Blue Mountain ist wahrscheinlich der bekannteste Kaffee unserer Top Five und eine echte Rarit\u00e4t, wie viele wissen. Er w\u00e4chst in Jamaica, wird per Hand gepfl\u00fcckt und nicht wie herk\u00f6mmlicher Kaffee in S\u00e4cken, sondern ausschlie\u00dflich in schwarz bedruckten F\u00e4ssern geliefert. Eine Farm mit dem Namen Wallenford Estate, auf der der originale Jamaica Blue Mountain angebaut wird, kam auf diese Idee. Das Klima ist auch hier ein ma\u00dfgeblicher Einflussfaktor f\u00fcr den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Geschmack. Im Osten der Insel wachsen und gedeihen die feinen Arabica-Bohnen aufgrund des k\u00fchlen Klimas und des vielen Regens besonders langsam und schonend. Wie beim Hawaii Kona Kaffee wirft das kleine Gebiet in Jamaica, in dem dieser Kaffee angebaut wird, nicht sehr viel Rohkaffee ab, weshalb es ebenfalls sehr schwer ist, einen original Jamaica Blue Mountain Kaffee zu bekommen. Vorsicht ist hier geboten, denn leider sind deswegen viele F\u00e4lschungen auf dem Markt! Die Japaner kaufen \u00fcbrigens den meisten (ca. 85% der Ernte) original Jamaica Blue Mountain Kaffee.<\/p><p><strong>Wie schmeckt der Jamaica Blue Mountain?<\/strong>\u00a0besonders mild, daf\u00fcr umso aromatischer, nat\u00fcrliche S\u00fc\u00dfe<br \/><strong>Preis:<\/strong>\u00a0Der Preis bel\u00e4uft sich auf ca. 55 Dollar pro Pfund.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>Platz 3: St. Helena<\/strong><\/p><p>Napoleon Bonaparte verbrachte seine letzten Jahre auf der kleinen Insel, die ca. 1200 Kilometer vor der afrikanischen K\u00fcste liegt. Dank Napoleon kam der dort angebaute Kaffee zu Weltruhm. Bis nach Paris und weiter in die Welt gelangen seine Lobeshymnen auf die dort angebaute Kaffeesorte mit dem Namen Green Tipped Bourbon Arabica. Bereits im Jahr 1839 wurde dieser Kaffee von der Londoner Kaffeehandels-Agentur W. Burnie &amp; Co. zum qualitativ besten Kaffee der Welt erkl\u00e4rt. Diese Bohnen sind bis heute unglaublich beliebt und die nur sechs Kaffee-Fincas der Insel konnten ihre Produktion seit den 1990er Jahren um ein Vielfaches steigern. Die Anbaufl\u00e4che der Insel ist sehr eingeschr\u00e4nkt, weshalb die Ertr\u00e4ge der Ernte nur sehr begrenzt auf dem Weltmarkt vorhanden sind. Durch die Kombination von hervorragender Qualit\u00e4t und limitierter Verf\u00fcgbarkeit entsteht der hohe Preis.<\/p><p><strong>Wie schmeckt der St. Helena Kaffee?<\/strong>\u00a0gehaltvoll aber trotzdem sanfter Geschmack, leichte &amp; feine S\u00e4ure<br \/><strong>Preis:<\/strong>\u00a0Der Preis bel\u00e4uft sich auf ca. 85 Dollar pro Pfund.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>Platz 2: Panama, Hacienda LaEsmeralda<\/strong><\/p><p>Feucht und relativ k\u00fchl ist es in der Region Boquete in Panama, wo der Mount Bar\u00fa steht, an dessen H\u00e4ngen die Kaffeekirschen langsam heran wachsen. \u201cGeisha\u201d lautet der bezaubernde Name der besten Kaffe-Variet\u00e4t, die dort angebaut wird und in den 1930er Jahren von Abessinien nach Panama gebracht wurde. Die Finca LaEsmeralda ist die ber\u00fchmteste Farm auf der Insel, die diese Bohnen anbaut und daf\u00fcr international schon viele Preise gewonnen hat. In dem Buch \u201cGod in a Cup\u201d von Michaele Weissman k\u00f6nnen Sie mehr \u00fcber diese Finca und ihre Betreiber erfahren. Die Autorin entdeckte bei ihrem Besuch der Finca ihre Liebe zu Kaffee.<\/p><p><strong>Wie schmeckt der Hacienda LaEsmeralda Kaffee?\u00a0<\/strong>Noten von Jasmin, Zitrus und Blaubeeren<br \/><strong>Preis:<\/strong>\u00a0Der Preis bel\u00e4uft sich auf ca. 108 Dollar pro Pfund.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>Platz 1: Kopi Luwak<\/strong><\/p><p>An diesem Beispiel kann man sehen, dass die Begriffe \u201cAusscheidung\u201d und \u201cAuszeichnung\u201d manchmal n\u00e4her beieinander liegen als man denkt. Beim teuersten Kaffee der Welt handelt es sich n\u00e4mlich um die Ausscheidungen einer Katze. Die Gattung der Zibetkatze ist sehr besonders, sie lebt auf den indonesischen Inseln Java, Sumatra und Sulawesi und ern\u00e4hrt sich gerne von reifen, roten Kaffeekrischen. Sie frisst die unverdaulichen Kaffeebohnen und scheidet sie wieder aus. Aufgrund des Fermentationsprozesses im Darm der Katze entstehen besondere Aromen in der Rohkaffee-Bohne, welche anscheinend herausragend gut schmecken. Es werden j\u00e4hrlich nur 230 Kilo des Kopi Luwak Kaffee\u2019s \u201cproduziert\u201d, da nur die ausgeschiedenen Bohnen von wilden Zibetkatzen als wirklich echt gelten und diese m\u00fcssen m\u00fchsam von Hand in den Urw\u00e4ldern gesucht werden. Deshalb ist es so gut wie unm\u00f6glich einen original Kopi Luwak Kaffee zu bekommen. Der Kaffee wurde mit der Zeit immer beliebter, deshalb gibt es mittlerweile Farmen wo Zibetkatzen in Massenhaltung mit Kaffeekirschen regelrecht gem\u00e4stet werden. Alleine deshalb sollte man den Kopi Luwak Kaffee nicht kaufen, zumal man ja sowieso von einer Art F\u00e4lschung sprechen kann, welche aber immer noch sehr viel Geld kostet. Abgesehen von diesen Tatsachen ist der Geschmack noch schlechter als sein Ruf.<\/p><p><strong>Wie schmeckt der Kopi Luwak?<\/strong>\u00a0schokoladig, muffig-exotisch (Wollen wir das wirklich probieren?)<br \/><strong>Preis:<\/strong>\u00a0Der Preis bel\u00e4uft sich auf ca. 600 Dollar pro Pfund.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Wie man hier sieht, ist teuer nicht immer unbedingt besser. Eine gute Bohnen-Qualit\u00e4t ist selbstverst\u00e4ndlich wichtig f\u00fcr den perfekten Kaffeegenuss, aber gute Bohnen bekommt man wesentlich g\u00fcnstiger. Vor allem aber kommt es auch immer auf die richtige Zubereitung an \u2013 denn selbst der teuerste Kaffee wird mit der falschen Zubereitung ungenie\u00dfbar\u2026<\/p>\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d579390 elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"d579390\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\r\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\r\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t<\/section>\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die besten Kaffeesorten Die besten Kaffeesorten Es gibt Leute die viele tausend Euro in eine gute Flasche Whisky, Champagner oder Wein investieren. 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